BOGENSCHIEßEN


Es gibt unzählige Seiten über das Bogenschießen. Dabei sind einige Seiten so ausführlich gestaltet, dass man das wirklich Wichtige und interessante überliest. Hierbei soll es aber um die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, welche diesen Sport betreffen, gehen.

In den folgenden Abschnitten werden die Grundlagen für das Bogenschießens mit einem Recurvebogen erläutert. Dabei geht es nicht nur um das Bogenschießen an sich, sondern beginnend bei dem Aufbau eines solchen Bogens über die Wahl eines passenden Bogen und den dazugehörigen Pfeilen, das Einrichten bis hin zur Schusstechnik.

Zudem werden die wichtigsten Regeln für den sicheren Umgang mit einem Recurvebogen aufgezeigt.


Der AUFBAU des Recurve-Bogens

 

Ein Recurvebogen hat im Grunde vier Hauptbestandteile. Das Griffstück, der untere und obere Wurfarm und die Sehne.

 

Bei der Pfeilauflage gibt es verschiedene Varianten. Die gebräuchlichste ist die Kunstoffauflage. Des Weiteren gibt es aber noch welche aus Metall oder gar magnetische.

 

Seinen Namen trägt er durch seinen zurückgewölbten 'recurve' Bereiche am Ende der Wurfarme.

Zusätzlich gibt es am Griffstück noch mehrere Anschraubmöglichkeiten für beispielsweise ein Visier oder Stabilisatoren zum leichteren Ausbalancieren des Bogens.

Der Nockpunkt ist eine Markierung bei der der Pfeil 'eingenockt' wird bzw. in die Sehne rastet. Dieser wird nicht direkt horizontal zur Pfeilauflage befestigt wird, sondern so, dass der Pfeil an der Sehne ein paar Millimeter (etwa 2-5 mm) höher sitzt.

Wichtig für den Schützen sind noch der Finger- und Armschutz.

 

Der AUFBAU des Recurve-Bogens

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